Ihr Immobilienmakler in Achern, Renchen, Lahr, Offenburg, Kehl, Rheinau, Bühl, Baden Baden

 Ihr Immobilienmakler in Achern

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Baubeschreibung

Rohbau

Grundleitungen Entwässerung
Lieferung und fachgerechte Verlegung der PVC-Leitungen für Schmutz- (SW) und Regenwasser (RW) im Sandbett und im erforderlichen Gefälle, einschließlich aller Formstücke wie Bögen, Abzweigungen, Übergangsstücke, etc.

Fundamente
Ausführung der Einzel- und Streifenfundamente nach statischem Erfordernis. Eventuell wird eine tragende Bodenplatte eingesetzt.

Bodenplatten
Die Stahlbetonplatte wird flügelgeglättet und erhält keinen Belag. Alternativ kann im Park- und Zufahrtsbereich ein Pflasterbelag verwendet werden.

Betonwände
Im Untergeschoß werden die Wände in Betonmind. d=24 cm ausgeführt.

Stahlbeton-Stützen, -Träger und -Unterzüge
Stahlbeton-Stützen, Stahlbeton-Träger und Stahlbeton- Unterzüge nach statischem Erfordernis. In sichtbaren Bereichen schalungsglatt.

Stahlbeton-Geschoss-Decke
Als Filigranplatten-Decke mit Ortbetonaufbau, glatte Untersicht mit grob sichtbaren Plattenstößen. Fugen in tapezierten Bereichen gespachtelt. Stärke nach statischer Erfordernis.

Treppen
Die Treppen werden als Betonfertigteilelemente ausgeführt. Diese werden mit Naturstein belegt.

Mauerwerks-Wände
Mauerwerks-Wände nach statischen Erfordernissen und Wärmeschutzanforderungen, mit Stahlbeton- Ringanker, Aussteifungsstützen, Tür- und Fensterstürze. Waagerechte Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit.

Außenwände
Die Außenwände werden im KG aus Betonwänden hergestellt. EG, OG und DG werden in Kalksandstein ausgeführt. Die Kalksandsteinwände erhalten einen Vollwärmeschutz aus Styropor. Stärke der Wände nach statischer Erfordernis.
Das DG wird in Holzständerbauweise ausgeführt.Tragende Innenwände
Aus Kalksandstein. Die Wohnungstrennwände werden aus Vollstein ausgeführt.

Nichttragende Innenwände
Werden in Trockenbau ausgeführt. Zimmerer- und Holzbauarbeiten Liefern und Montieren der Dachkonstruktionen.
Anbringen von Stellbrettern zwischen den Sparren mit 3-Schichtplatten. Alle sichtbaren Holzbauteile im Außenbereich erhalten einen 2-maligen Anstrich mit geeigneter Holzschutzfarbe. Die Profilierung der Pult- und Traufsparrenköpfe gemäß Werkplanung. Die Dachgeschosse bleiben in den Räumen Wohnen, Essen und Küche bis zur Höhe der Dachkonstruktionen offen. Diese werden von unten mit GK Platten verkleidet. Die anderen Räume werden auf Stockwerkshöhe mit GK Platten abgehängt. Die gesamten Dachgeschosse (Penthäuser) werden in Ständerrahmenbauweise ausgeführt. Gemäß Ansichten werden Stilelemente in waagrechter Holzlattung ausgeführt. Material: Lärche, Douglasie o.ä.

Kamin
Kamin wird als Abgasrohr geführt.


Dachdeckungsarbeiten

Dach
Die Dachdeckungen werden aufgrund der Neigung als Blechdach in Titanzink ausgeführt.

Dachentwässerung und Dachrandausbildung
Alle Dachrandabschlussverwahrungen werden in Titanzink ausgeführt. Die Traufen erhalten vorgehängte Titanzinkrinnen mit eingearbeiteten Ablaufstutzen, inkl. Titanzinkfallrohre bis ca. 1 m oberhalb der Bodenkante zum Anschluss an das Standrohr.


Fenster

Kunststoff-Fenster gemäß Ansichten, außen anthrazitfarben, innen weiße Mehrkammer-Kunststoffprofile nach RAL mit Wärmeschutzverglasung 3-fach. Öffenbare Flügel mit DK-Beschlägen und Standard-Griffoliven des Herstellers.
Fenster inkl. Alu-Fensterbank Eloxiert EV1 oder weiß. Je Wohnraum ist mindestens ein Dreh-Kipp Element enthalten.

Innenfensterbank in Granit Bianco sardo, in Bädern und Gäste WC gefliest. Sämtliche Fenster (ausgenommen Allgemeinräume) erhalten elektrisch betriebene Kunststoffrollläden. Farbe: hellgrau. Teilweise werden in den Fenstern Zuluftelemente verbaut.


Türen

Hauseingang
Das Hauseingangselement wird in Aluminium pulverbeschichtet ausgeführt.

Türen aus Stahl (KG)
Türblatt, bestehend aus beidseitiger verwindungsstabiler Stahlblech-Beplankung mit Mineralfaser-Dämmung, passende Stahlzargen als Eckzargen. Je nach Brandschutzerfordernissen müssen F30/ RS eingebaut werden.

Innentüren
Die Umfassungszargen sind beschichtete Stahlzargen. Die Türblätter als Holzdekore. Türgriffeaus Edelstahl. Aufgrund des Lüftungskonzeptes werden die Türen am Boden teilweise einen erhöhten Bodenabstand erhalten. Bäder und WC´s
erhalten eine Badgarnitur abschliessbar. 

Wohnungseingangstüren 
Schallschutztürelemente gemäß Zulassung. Die Stahlzargen erhalten eine Beschichtung nach Wahl des Bauträgers (z.B. anthrazit). 

Schliessanlage
Je Wohnung werden zur Abnahme 3 Schlüssel übergeben. Sicherungskarte wird mit Abnahme an die Hausverwaltung übergeben.


Aussenputz

Wärmedämmverbund (WDVS) auf Kalksandstein als zugelassenem schwerentflammbaren System. Dicke entsprechend Wärmeschutznachweis ENEV, Fensteranschlüsse nach RAL . Farbe im Standardfarbton des Herstellers gemäß Farbkonzept des Bauträgers. Anstrich des Mineralputz in fungizid und algizid. Dazu passender Sockel auf Perimeterdämmung als Sockelputz, h = 20-30 cm über fertigem Geländeniveau. Die Wände im DG erhalten einen Silikonharzputz.


Innenputz

Alle nicht sichtbar bleibende Massivwände erhalten, je nach Anforderung, eine ausgleichende Spachtelung oder einen 1-lag. Maschinengipsputz. Die Oberfläche wird tapezierfertig geglättet oder gefilzt, Fensteranschlüsse werden nach RAL
ausgeführt. Normale Anforderungen an die Ebenheit der Oberfläche, keine erhöhten Anforderungen. Die Massivwände der Nassbereiche erhalten einen Kalk-Zement-Putz, vorbereitet zur Aufnahme von Wandfliesen. Die nicht geflieste Fläche wird mit einem mineralischen Edelputz 1,5 mm versehen. Auf den Unterputz im Treppenhaus kommt ebenfalls ein mineralischer Edelputz 1,5 mm.


Trockenbau

Innenwände Bereich: EG, OG und DG
Nichttragende Wände als 2-lagig beplankte Gipskarton-Ständerwände mit Mineralwoll-Hohlraumdämmung auf Metallunterkonstruktion. Alternativ: Ausführung mit Gipsfaserplatten, je nach Wirtschaftlichkeit. Stöße und Schrauben tapezierfähig bzw. zur Fliesenaufnahme verspachtelt. In den Sanitärräumen mit Feuchteschutz-Anforderungen.
Vorwandinstallationen werden mit Trockenbau- Vorsatzschalen im Rahmen der Sanitärinstallationen durchgeführt.

Decke DG
Im DG wird die Dachkonstruktion mit GK beplankt, beziehungsweise die zuvor beschriebenen Räume abgehängt. 

Kellerabtrennungen
Die einzelnen Kellerabtrennungen werden mit „Lattenwänden“ ausgeführt. Höhe ca. 2,50 m.


Schlosserarbeiten

Innentreppe Wohnhaus
Senkrechtes Füllstabgeländer mit Edelstahlhandlauf. Wo baulich Wände als Seitenbegrenzung vorhanden sind kommt ein Handlauf zur Ausführung. 

Balkongeländer
Ausführung als Stahlkonstruktion. Diese wird gemäß Farbkonzept des Bauträgers beschichtet. Die farblichen Akzente der Verglasungen wird auf das Farbkonzept abgestimmt. Im DG wird ein Handlauf an die massive Brüstung angebracht.


Aufzug

Verwendetes Fabrikat: Hallasch Typ Zircon
Maschinenraumloser Seilaufzug:
630 kg / 8 Personen
oder gleichwertig
Boden im Granit des Treppenhauses
Rückwand ab Brüstung in Spiegel
Die Hausgemeinschaft muß einen Wartungsvertrag mit dem Hersteller selbst abschliessen.


Estricharbeiten

Schwimmender Estrich auf den Rohboden verlegt. Ausführung zur Aufnahme der Fußbodenheizung geeignet.


Fliesenarbeiten

Nassbereiche
Bäder und WC´s werden umlaufend mindestens 1,25 m hoch gefliest. Im Bereich von Duschen / Badewannen mind. 2,15 m. Darüber mineralischer Edelputz weiß oder Malervlies. Entscheidung obliegt dem Bauträger.
Wandfliesen: ca.: 30 x 60 beige oder grau zu besichtigen bei Bauzentrum Rendler Oberkirch
Bodenfliesen: ca.: 30 x 60 beige oder grau zu besichtigen bei Bauzentrum Rendler Oberkirch
Änderungen der Fliesen können bei teurerem Einkauf Mehrpreise auslösen (nur in Abstimmung mit dem Bauträger möglich)

Treppen
Das Treppenhaus wird mit Naturstein belegt. Material: Granit Bianco sardo


Bodenbelagsarbeiten

Die Wohnräume des EG und OG erhalten einen Belag aus Vinyl-Design mit PUR Oberfläche d= 2,0 mm Die DG Wohnungen erhalten einen Mehrschichtparkett mit geölter Oberfläche.


Maler-, Lackier- und Tapezierarbeiten

Außen
Im Rahmen der Wärmedämmverbundarbeiten werden verschiedene Bauteile gemäß Ansichten hervorgehoben. Das sichtbare Holz des Daches erhält einen 2-maligen Anstrich. Sichtbetonflächen erhalten einen Anstrich (Balkon und Stützen), Farbtöne obliegen der Entscheidung des Bauträgers.

Innen
Decken und Wände erhalten eine Raufasertapete mittlerer Körnung mit Dispersionsanstrich  eiß. Fertigteilbetontreppen und Podeste erhalten einen Dispersionsanstrich weiß.


Baureinigung

Nach Fertigstellung der Arbeiten wird das gesamte Gebäude einmalig grundgereinigt und besenrein übergeben.


Heizungsanlage

Heizungsanlage gemäß EnEV und EE Wärmegesetz. Pellets Heizkessel in Verbindung mit einem Vorratsraum in Kellergeschoß. Haus 1. Kessel: Fabrikat Windhager oder gleichwertig. Größe entsprechend berechnetem Bedarf.
Sämtliche Wohnräume werden mit Fußbodenheizung beheizt. Jeder Wohnraum wird mit einem Einzelraumregler ausgestattet.


Sanitärarbeiten

Allgemein
Die Anzahl und Größe ist anhand der Grundrisspläne ersichtlich. Die Leitungen werden im Keller sichtbar an der Decke mit Edelstahlrohr zu den Steigschlitzen verlegt. Unter Putz wird hochwertiges Verbundrohr in ausreichender Dimensionierung verwendet. Die Verlegung der Abwasserleitungen erfolgt in HT-Rohr in ausreichender Dimension, einschließlich aller erforderlichen Kleinteile. Alle Wand- WCs, die Waschtische und die Urinale erhaltenbei Erfordernis fliesenfertige Trockenbau-Vorsatzschalen.

Ausstattung
Sanitärgegenstände in weiß z.B. Villeroy und Boch o.glw., Brausen / Hähne in Fabrikat: Hansgrohe Talis S o.ä.
Duschen werden mit Brausebatterie und Duschstange Aufputz ausgeführt. Duschwannen werden bodeneben ausgeführt. Duschabtrennungen in Echtglas. Badewannen (nur wo in den Planungen vorhanden)
Fabrikat: Kaldewei oder gleichwertig

Abluftanlage
Die innenliegenden Bäder erhalten eine nutzerunabhängige, feuchtegeführte Abluftanlage.


Elektroarbeiten

Allgemein
• Hauptverteilung, eine je Haus
• Kleinabsicherung je Wohnung
• KG Leitungen: werden Aufputz verlegt
• Sonstige Unterputzverlegung im Leerrohr
• Schalterserie Jung AS 500 Alpinweiß oder gleichwertig
• Kellerräume mit Deckenbrennstelle und je 1 Steckdose
• 1 Kraftstromanschluss im Heizraum und je Haus im Technikraum
• Flure mit Deckenbrennstelle nach Erfordernis mit Notbeleuchtung
• Im EG Flur wird eine abschließbare Steckdose je Haus installiert

Wohnungen
Generell ist eine der angegebenen Steckdosen unter dem Lichtschalter. Der Raumthermostat befindet sich über dem Lichtschalter. Je Wohnung sind 3 Steckdosen ohne Aufpreis zusätzlich wählbar. Die Telefon / EDV / TV Anschlüsse werden zum Verteiler gelegt.

Flur
• Türsprechanlage siedle vario
• 2 Steckdosen
• Telefon
• Deckenbrennstelle
• Rauchmelder nicht vernetzt

Küche
• 5 Steckdosen + 1 Dunstabzugsanschluss
• Deckenbrennstelle
• Herd-Spülmaschinen Anschluss
• Telefon / EDV / TV – Anschluss inkl. Dosen

Bad
• 5 Steckdosen
• Deckenbrennstelle
• 1 Wand-Anschluss für Leuchte 

Gäste WC
• 1 Steckdose
• Deckenbrennstelle

Schlafzimmer
• 4 Steckdosen
• Deckenbrennstelle
• Telefon/EDV/TV – Anschluss inkl. Dosen
• Rauchmelder nicht vernetzt

Zus. Zimmer
• 4 Steckdosen
• Deckenbrennstelle
• Telefon/EDV/TV – Anschluss inkl. Dosen
• Rauchmelder nicht vernetzt

Wohnen
• 4 Steckdosen
• 2 Deckenbrennstellen
• Telefon/EDV/TV – Anschluss inkl. Dosen
• Rauchmelder nicht vernetzt

Balkon
• Wandleuchten-Anschluss inkl. Lampe
• Außensteckdose von innen schaltbar


Außenanlage

Zufahrt/Zuwegung Bereich zur
Griesheimer Straße 4 Stellplätze
Der Bereich von den jeweiligen Eingängen bis zur Griesheimer Straße wird gepflastert. Wo technisch möglich, wird ein Ökopflaster, z.B. Kronimus K4 eingesetzt. Die Stellplätze erhalten ein Ökopflaster mit Splittverfüllung, welches zwischen den Stellplätzen farblich abgesetzt ist (Parklinie).

Spritzschutz
Um die Häuser verläuft – wo technisch möglich – umlaufend ein Spritzschutzstreifen der mit Grobkies verfüllt ist.

Grünflächen
Die Grünflächen entlang des Weges / Spritzschutzstreifens werden mit Sportrasen eingesät. Pflege und Schnitt unterliegt der Käufergemeinschaft.

Spielplatz gemäß LBO
Entsteht zwischen Haus 2 + 3 auf der Tiefgarage. Notwendige Spielgeräte im Rahmen der Baugenehmigung enthalten.


Gewährleistung

Die Gewährleistung beträgt im Allgemeinen 5 Jahre gemäß BGB
• Verschleißteile, elektrische Geräte und Leuchtmittel (Allgemeinräume) unterliegen einer Gewährleistung von 2 Jahren
• Silikonfugen und Bewegungsfugen müssen regelmäßig erneuert werden und unterliegen nicht der Gewährleistung
• Risse beim Übergang Holz/Mauerwerk/Beton sind schwundbedingt und stellen keinen Mangel dar
• Der Aufzug unterliegt nur bei einem abgeschlossenen Wartungsvertrag mit dem Herstellers der Gewährleistung. Dauer der Gewährleistung 5 Jahre
• Außenbauteile werden verwittert. Dieser Prozess unterliegt nicht der Gewährleistung
• Böden in Tiefgaragen werden hochwertig flügelgeglättet, hier kann es arbeitstechnisch zu kleineren Unebenheiten kommen. Eventuelle Pfützenbildungen z.B. durch Schneewasser stellen keinen Mangel dar
• Außenbereiche können sich durch Auffüllungen setzen. Setzungen bis zu 2,5 cm sind kein Mangel


 
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